Unsere Internetseite

Liebe Leserinnen, Liebe Leser,

bitte berücksichtigt, dass unsere Internetseite derzeit eine operative Umstrukturierung durchlebt.

Im Laufe der kommenden Wochen werden diverse neue Inhalte veröffentlicht werden.

Viel Spaß beim beobachten der Updates. Wir sind natürlich für alle Anregungen und Hinweise sehr dankbar.

Herzliche Grüße,

Neven

Unser Server ist erfolgreich umgezogen.

Liebe Leserinnen und Leser,

unser Server ist erfolgreich von einen amerikanischen Anbieter zu einem europäischen Anbieter umgesiedelt. Wir sind damit beschäftigt, die nächsten Tage diese Internetseite sinnvoll zu gestalten und unsere Onlinepräsenz attraktiv zu entfalten.

Bitte fühlt euch in der Zwischenzeit frei jederzeit mit uns in Kontakt zu treten unter welcome[at]stop-cybermobbing.com ! Das [at] einfach durch ein @ Zeichen ersetzen.

Vielen Dank und bis bald.

Herzliche Grüße,

Neven

Einladung an alle Interessierten zum Meeting an der HWR Berlin zum Thema: Hass und Lügen im Netz – Veranstaltung mit Renate Künast am Montag, 22.5., 18 Uhr am HWR Campus Schöneberg

In drei Tagen findet eine spannende öffentliche Veranstaltung zum Thema:

Hass und Lügen im Netz

statt. Wir freuen uns hiermit die folgende Info an euch weiterzuleiten! Seit dabei und macht mit beim Gestalten von innovativen Cybermobbing Präventionsmethoden:

mehr zur Veranstaltung gibt es auch unter: http://www.hwr-berlin.de/aktuelles/veranstaltungskalender-2017/details/renate-kuenast-im-gespraech/

„Sehr geehrte Studentinnen und Studenten,

nachdem wir am 19.4.2017 mit dem Studium Generale am Campus Lichtenberg das Semester mit dem Vortrag von Prof. Dr. Christoph Möllers eröffnet haben, steht nun eine weitere öffentliche Veranstaltung, diesmal am Campus Schöneberg, vor der Tür, auf die wir Sie gern hinweisen möchten.

Wir freuen uns auf ein Gespräch zwischen Renate Künast und Prof. Niko Härting zum Thema „Hass und Lügen im Netz“. Strategien zum Schutz vor Fake News, evtl. auch durch Handeln des Gesetzgebers, die Verantwortung der verschiedenen Akteure und Abwehrstrategien von Betroffenen sollen zur Sprache kommen. Renate Künast als Juristin, ehemalige Verbraucherschutzministerin und selbst betroffene Akteurin gegen Falschmeldungen auf Facebook spricht mit HWR-Honorarprofessor Niko Härting, einem ausgewiesenen Spezialisten im Bereich des IT-Rechts. Nähere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Die Veranstaltung ist öffentlich, richtet sich aber natürlich ganz besonders an die Angehörigen der HWR Berlin, also an Sie. Wir freuen uns, wenn das Thema Ihr Interesse findet und Sie teilnehmen. Wie schon bei der Semestereröffnung gilt: Etwaige Anwesenheitspflichten können durch die Teilnahme an der Veranstaltung erfüllt werden. Das Team des Studium Generale wird entsprechende Bescheinigungen ausstellen. Wir freuen uns auf eine anregende Veranstaltung mit inspirierenden Gesprächspartnern.

In der Hoffnung, Sie bei der Veranstaltung zu treffen bin ich mit freundlichen Grüßen

Ihre Susanne Meyer

Prof. Dr. Susanne Meyer

Vizepräsidentin für Studium und Studierendenservice

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Berlin School of Economics and Law

Badensche Straße 52

D-10825 Berlin“

04.05.2017 Gemeinsames STOP Cybermobbing Seminar an der Grundschule am Barbarossaplatz

Am vergangenen Donnerstag, den 04.05.2017, haben Mitglieder der Projektgruppe „#STOPCybermobbing„, des HWR Berlin (Berlin School of Economics and Law) Studiengangs #Verwaltungsinformatik (Fachbereich 3), an einem STOP Cybermobbing Sensibilisierungsworkshop teilgenommen.

Am Workshop nahmen u.a. Lehrerinnen und Lehrer aus unterschiedlichen Bundesländern teil, die uns aus erster Hand ihre persönlichen Erfahrungen in Bezug auf Cybermobbing an Schulen berichteten.
Neven Pilipović (Vorstand STOP Cybermobbing e.V.) hielt zum Thema „Mediale Präventionsansätze gegen Cybermobbing“ einen wissenschaftlichen Vortrag, der nach HWR Standards verlaufen ist. Der Vortrag wurde verständlich an alle Teilnehmenden vermittelt. Es wurden interdisziplinäre Themen im Vortrag als Lösungsansätze dargestellt, ‎wie z.B. Die Entwicklung eines Bewusstseins für das Drama Dreieck (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dramadreieck) und die Darstellung von Beispielen aus der Transaktionionsanalyse (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Transaktionsanalyse), sowie andere Lösungsansätze aus den Bereichen E-Government, Film, Theater, Datenschutz und Datensicherheit.

Es wurden durch eine Denkfabrik diverse Potentiale für eine gemeinsame Schlussfolgerung erstellt. Die Schlussfolgerung unterstützt die Theorie, dass interdisziplinäre Präventionsansätze gegen Cybermobbing notwendig sind. Cybermobbing kann nur effektiv durch strategische und nachhaltige Prävention unterbunden werden. Operative herangehensweisen können zwar einen weiteren Schaden verhindern, jedoch den vorausgegangenen Schaden nicht rückgängig machen. Das bedeutet, dass die Gesellschaft in Bezug auf Gefahren und Chancen im Umgang mit der Informatik vorausschauender und sensibler zusammenarbeiten soll. Ein konstruktives Beispiel ist die Herstellung eines europäischen, authentischen, interoperablen, professionellen Netzwerks. Wenn wir in einer IT Gesellschaft leben möchten, dann sind wir von regelmäßigen Updates unmittelbar abhängig. Das gilt auch in Bezug auf phänomenale Entwicklungen, wie z.B. Cybermobbing und Cyberpopulismus.
Dialoge waren während des Seminars sehr willkommen und erwünscht, welches letztendlich zu einem interaktiven Peer-to-Peer (P2P) Seminar wurde, bei dem alle Teilnehmenden aktiv ihren Erfahrungsschatz beisteuern und besprechen konnten.

Der Workshop und die Denkfabrik wurden von Neven Pilipovic moderiert. Er wurde zusätzlich aktiv unterstützt von Meryem Salimi, Raphael Kolbe, Felix Ruthenberg und Ceyhun Tetik (HWR Berlin), die sich momentan mit aktuellen Cybermobbing Fallbeispielen auseinandersetzen.
Die Gastgeberinnen des Workshops waren Katrin Scheinpflug und Jeanne Langguth von der Grundschule am Barbarossaplatz.

Wir bedanken uns für diesen sehr lehrreichen Tag und werden all die Ergebnisse des Workshops am kommenden Donnerstag am HWR Berlin Campus Lichtenberg in unsere Studien miteinfließen lassen.


Studierende und Lehrerende setzen sich am 04.05.2017 im Rahmen eines #STOPCybermobbing Workshops bundesweit übergreifend aktiv gegen Cybermobbing ein.


#StopCybermobbing #StopCybermobbingeV #CybermobbingPrevention #Cyberbullying #Cybermobbing #Mobbing #InternetMobbing #InternetBullying #Bullying #Prevention #HWRBerlin #BSEL

Liebe Gäste! 2017 ist ein sehr produktives Jahr!

Liebe Gäste,

Diese Internetseite befindet sich seit der Woche 14 im Wiederaufbau. Ein Studierendenteam arbeitet bereits im Hintergrund an einer neuen und modernen Version unseres Webauftritts.

Raphael Kolbe, Ceyhun Tetik, Meryem Salimi und Felix Ruthenberg forschen als Arbeitsgruppe im Rahmen ihres Verwaltungsinformatik Studiums an der HWR Berlin über diverse mediale Ansätze gegen Cybermobbing auf internationaler Ebene.

Bitte habt etwas Geduld mit uns, denn wie heißt es so schön „alles Gute braucht seine Zeit“. Der neue Webauftritt wird sehr wahrscheinlich ab Ende Mai online stehen und viele neue Optionen für euch mitbringen, die mit dem Thema Cybermobbing zu tun haben.

Neven Pilipović

Wir freuen uns sehr mit diesem fantastischen Team junger Studierender der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin zusammen arbeiten zu können. Danke vielmals an den Studiengang Verwaltungsinformatik des Fachbereich 3 am HWR Campus Lichtenberg, für diese wunderbare Kooperation und Chance.

Seid gespannt; wir können es kaum erwarten, euch die Ergebnisse unserer Arbeiten der letzten Monate online zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören, Projektauswertungen, Fallstudien, wissenschaftliche Arbeiten, sowie Analysen diverser medialer Lösungsansätze gegen Cybermobbing.

Herzliche Grüße aus Berlin,

Neven Pilipović

Vorstand STOP Cybermobbing e.V.